Videoblog
Bild: Windorias / pixelio.de

Das Erstellen und Betreiben eines eigenen Videoblogs ist technisch schon mit wenig Aufwand möglich. Bei YouTube bedarf es hierfür etwa lediglich der Registrierung eines eigenen Kanals. So leicht jedoch YouTube und vergleichbare Plattformen den Nutzern das Betreiben eines eigenen Channels ermöglichen, sind dabei jedoch in rechtlicher Hinsicht zahlreiche Regelungen zu beachten, um sich nicht kostenauslösenden Rechtsstreiten auszusetzen. Die Pflicht zur Einhaltung dieser Regelungen trifft in der Regel den einzelnen Betreiber des Kanals.

Die Mandantin wandte sich an die böhm anwaltskanzlei., nachdem ihre Fotoaufnahme unautorisiert zunächst in der Printausgabe eines Magazins veröffentlicht wurde. In diesem Leserbrief hat die Verfasserin über eine sexuelle Begegnung mit einem ihr unbekannten Mann berichtet. Der Leserbrief war zwar nicht mit dem korrektem Namen, jedoch mit einer Fotoaufnahme der Mandantin versehen, tatsächlich hat die Mandantin diesen Leserbrief jedoch weder verfasst noch autorisiert oder das beschriebene Geschehen erlebt. Wie sich nach Abdruck des Leserbriefes herausstellte, wurde der Leserbrief der Redaktion des Magazins durch eine dritte Person mit der Behauptung übersandt, dass diese auf der Fotoaufnahme abgebildet sei. Nach Abmahnung hat der Verlag eine strafbewehrte Unterlassungserklärung nach dem sog. „Hamburger Brauch“ abgegeben, d.h. die Höhe der Vertragsstrafe in das Ermessen der Mandantin gestellt und sich auf einen Vergleich hinsichtlich einer Geldentschädigung geeinigt.

Deutsche Welle SteuerdeliktRechtsanwalt Böhm erläutert in einem Fernsehinterview, die Ausmaße der Verurteilung von Uli Hoeneß.

In: "Politik direkt", Politik direkt, dw, 13.03.2014, 22:03.

Rechtsanwalt Andreas Böhm erläutert in einem Fernsehinterview, wie Informationen über Selbstanzeigen und Steuerstrafverfahren an die Öffentlichkeit gelangen können. 

In: "Die öffentliche Jagd auf Steuersünder", 10vor10, SRF, 10.03.2014, 21:50.

altInterview zum rechtlichen Umgang von Unternehmen mit Online-Bewertungsportale. Insbesondere hatte das Interview Fragen zur Durchsetzung der Rechte betroffener Unternehmen zum Gegenstand. Rechtsanwalt Jakubczyk ist hierbei auf die Besonderheiten des sog. "notice-and-take-down"-Verfahrens sowie auf die gerichtliche Durchsetzung von Unterlassungsansprüchen im Wege des Verfügungsverfahrens eingegangen.

In: "Noten für den Chef", verkehrs RUNDSCHAU, 49. Ausgabe 2013 und MöbelLogistik, Ausgabe 03/2014.

Stellungnahme von Rechtsanwalt Andreas Böhm zur Situation der neuen "Weissgeld-Strategie" Schweizer Banken und dem Umgang mit Selbstanzeigen in Deutschland.

In: "Bankkunden unter Druck - Nur weisses Geld aus Deutschland und Frankreich", swissinfo.ch, 29.11.2013.

Das Oberlandesgericht Koblenz hatte über einen Auskunftsanspruch eines Mandanten zu entscheiden. Hintergrund dieses Anspruchs war ein offener Brief, den der Beklagte an mindestens 20.000 Haushalte verteilt hat. In diesem offenen Brief wurden falsche Tatsachenbehauptungen über den Mandanten aufgestellt. Nachdem zunächst im Wege des Verfügungsverfahrens ein Unterlassungsanspruch durchgesetzt werden konnte, wurde von dem Beklagten Auskunft über die konkreten Haushalte verlangt, an welche der offene Brief verteilt worden ist. Der Mandant benötige diese Auskunft, da er in einem zweiten Schritt von dem Beklagten verlangte, dass dieser seine falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber den Adressaten seines offenen Briefes widerruft.