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Nach dem absoluten Schutzhindernis des § 8 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG sind solche rein beschreibenden Bezeichnungen von der Eintragung ausgeschlossen, die zur Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen im Verkehr üblich geworden sind.

Hierbei ist stets auf die konkrete Ware oder Dienstleistung abzustellen. Während eine Bezeichnung für eine bestimmte Ware zu einer üblichen Bezeichnung geworden sein kann, kann es für andere Waren oder Dienstleistungen noch individualisierend und damit eintragungsfähig sein.

Beispiel: "Diesel" ist für die Bezeichnung von Kraftstoffen üblich geworden, während einer Eintragung im Kleidungsbereich nichts im Wege steht.

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