Kapitalwertorientiertes Bewertungsverfahren

Das kapitalwertorientierte Bewertungsverfahren geht von der Annahme aus, dass sich der immaterielle Vermögenswert z.B. einer Marke, daraus ermitteln lässt, dass aus dem immateriellen Vermögenswert künftige Erfolgsbeiträge in Form von Zahlungsströmen (Cash-Flows) erwirtschaftet werden können.

Unmittelbare Cash-Flow-Prognose

Mit der unmittelbaren Cash-Flow-Prognose können Immaterialgüter wie z.B. Marken bewertet werden. 

Lizenzpreisanalogie

Die Lizenzpreisanalogie wird zur Bewertung von Immaterialgütern wie z.B. Marken, Patenten oder Know-how eingesetzt.

Residualwertmethode

Mit der Residualwertmethode können Immaterialgüter (z.B. Marken oder Patente) bewertet werden.

Mehrgewinnmethode

Mit der Mehrgewinnmethode können Immaterialgüter bewertet werden. Insbewondere bei der Bewertung von Marken kann die Mehrgewinnmethode eingesetzt werden.

Unverbindliche Anfrage

Kontaktieren Sie uns kostenfrei und unverbindlich bei Fragen zu Wirtschaftsrecht, Medienrecht und Steuerrecht. Wir melden uns kurzfristig zurück.

Achtung! Bei Fristabläufen oder anderem sofortigen Handlungsbedarf kontaktieren Sie uns für eine Bearbeitung am selben Tag bitte ausschließlich telefonisch Montag bis Freitag vor 17 Uhr: +49 30 39 88 53 860