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KlangmarkeBei der Klangmarke (früher: Hörmarke) handelt es sich um eine spezielle Markenform. Klangmarken bestehen aus Melodien oder Klangbilder. Sie sind gem. § 3 Abs. 1 MarkenG, 11 MarkenV grundsätzlich markenfähig. 

Beispiele: Das Telekom-Jingle, der Erdinger-Weißbierwalzer, der Kinderchor bei Sanostol oder das Knallen eines Sektkorkens der  Henkell & Co. Sektkellerei KG (DPMA, Reg.-Nr. 302019009449, s.u.)

Die Wiedergabe der Klangmarke erfolgt gem. § 11 Abs. 1 MarkenV entweder auf einem zugelassenen Datenträger oder durch eine grafische Darstellung der Klangmarke. Als grafische Darstellung ist allerdings nur eine übliche Notenschrift zugelassen.

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