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Vertragsrechtfragezeichen

Nein. Auch bei der Abgabe einer Willenserklärung kann man sich vertreten lassen oder sich eines Boten bedienen. Wobei der Bote - im Gegensatz zum Vertreter - keine Willenserklärung für den Erklärenden abgibt, sondern lediglich die Erklärung überbringt.

Weitere Informationen zum Vertragsschluss durch Dritte...

Grundsätzlich muss eine Willenserklärung dem Erklärungsempfänger persönlich zugehen. Aber es genügt, wenn eine andere Person Kenntnis von der Erklärung erlangt, wenn diese als Empfangsvertreter der eigentlichen Empfängers tätig wird (Bsp. Sekretärin eines Unternehmers).

Weitere Informationen zum Zugang von Willenserklärungen...

 

Ja. Der Briefkasten ist eine der wesentlichen „Zugangsstationen“ des Erklärungsempfängers, er befindet sich in seinem Machtbereich und ist dazu bestimmt, den Zugang von Erklärungen zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum Zugang rechtsgeschäftlicher Erklärungen...

Für das Zustandekommen (den Abschluss) eines Vertrages braucht es zwei übereinstimmende Willenserklärungen (Angebot und Annahme) der Parteien. D.h. die Parteien müssen sich über den Vertragsgegenstand einig geworden sein.

Weitere Informationen zum Zustandekommen eines Vertrages...

Ähnlich wie die kaufrechtlichen Gewährleistungsrechte gibt es auch im Mietrecht Mängelbeseitigungsansprüche. Der Vermieter muss diese Mängel nach den Regeln der §§ 536 ff. BGB beseitigen, sofern nicht der Mieter diese Mängel verursacht hat oder diese kannte.

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