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Die Vollstreckungsbehörde kann im Rahmen des steuerlichen Vollstreckungsverfahrens gem. § 297 AO die Verwertung gepfändeter Sachen unter Anordnung von Zahlungsfristen zeitweilig aussetzen, wenn die alsbaldige Verwertung unbillig wäre. Bei dieser Regelung handelt es sich um einen Unterfall der einstweiligen Einstellung der Vollstreckung nach § 258 AO. 

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