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Das Ausnutzen oder die Beeinträchtigung der Wertschätzung gem. § 4 Nr. 3 lit. b. UWG stellt eine Fallgruppe des lauterkeitsrechtlichen Nachahmungsschutzes dar. Durch die Norm wird der gute Ruf eines Produktes vor unberechtigter Ausbeutung geschützt.

Mehr zur Rufausbeutung >

Eine lauterkeitsrechtswidrige Nachahmung kann auch dadurch erfolgen, dass unredlich erlangte Kenntnisse verwertet werden. Eine entsprechende Regelung findet sich in § 4 Nr. 3 lit. c UWG.

Mehr zur unredlichen Kenntnis >

Gezielte BehinderungBeim Tatbestand der gezielten Behinderung gem. § 4 Nr. 4 UWG handelt es sich um einen der zentralen Regelungen des UWG. Die Regelung dient dem Mitbewerberschutz. Zu beachten ist, dass nicht jede Behinderung wettbewerbswidrig ist, sondern lediglich die gezielte Behinderung einen Wettbewerbsversoß darstellen kann. Die gezielte Behinderung wird über ein differenzioertes Fallgruppensystem erschlossen. 

 

Details zur gezielten Behinderung >

Die Fallgruppe „Ausspannen und Abfangen von Kunden“ stellt eine mögliche Form der gezielten Mitbewerberbehinderung nach § 4 Nr. 4 UWG dar.

Mehr zum Ausspannen und Abfangen >

Die Werbebehinderung stellt eine Fallgruppe möglicher gezielter Behinderungen nach § 4 Nr. 4 UWG dar.

Mehr zur Werbebehinderung >

Unter dem Begriff "Beseitigung von Kontrollnummern" werden als Fallgruppe der gezielten Behinderung (§ 4 Nr. 4 UWG) Besonderheiten des selektiven Vertriebs behandelt.

Mehr zu Kontrollnummern >

Kennzeichen können zu einer gezielten Behinderung nach § 4 Nr. 4 UWG eingesetzt werden.

Kennzeichen und Behinderung >

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