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rbb24: Heiratsantrag und Persönlichkeitsrechte
In :"Hauswand in Neukölln - Hättest Du diesen Heiratsantrag angenommen?", rbb24, 13.03.2026, Quelle: https://www.rbb24.de

Schätzungen im Klageverfahren spürbar korrigiert
FG Berlin-Brandenburg: Zugang über besonderes elektronisches Behördenpostfach (beBPo) des Finanzamts, 7 V 7130/19
Soweit ein Finanzamt im amtlichen Adressverzeichnis des beA unter der Bezeichnung "ELSTER-FA-..." aufgelistet ist, hat das Finanzamt ein beBPo eingerichtet und den Zugang auf dieses beBPo konkludent eröffnet.

Finanzamt kennt eigenes elektronische Behördenpostfach (beBPo) nicht

Betriebsprüferin schätzt unberechtigt über 500.000 EUR hinzu

Schätzungen im Klageverfahren spürbar korrigiert
FG Berlin-Brandenburg: Zugang über besonderes elektronisches Behördenpostfach (beBPo) des Finanzamts, 7 V 7130/19
Soweit ein Finanzamt im amtlichen Adressverzeichnis des beA unter der Bezeichnung "ELSTER-FA-..." aufgelistet ist, hat das Finanzamt ein beBPo eingerichtet und den Zugang auf dieses beBPo konkludent eröffnet.

Betriebsprüferin schätzt unberechtigt über 500.000 EUR hinzu
BFH: Aufwendungen für Arbeitszimmer einer Flugbegleiterin, VI R 46/17
Der Begriff des häuslichen Arbeitszimmers setzt voraus, dass der jeweilige Raum ausschließlich oder nahezu ausschließlich für betriebliche/berufliche Zwecke genutzt wird. Unerheblich ist, ob ein häusliches Arbeitszimmer für die Tätigkeit erforderlich ist. Für die Abzugsfähigkeit von Aufwendungen genügt die Veranlassung durch die Einkünfteerzielung.

Beschränkter Einspruch gegen Strafbefehl wegen Steuerhinterziehung
Foto: Steve Buissinne, Pixabay

rbb24: Heiratsantrag und Persönlichkeitsrechte
In :"Hauswand in Neukölln - Hättest Du diesen Heiratsantrag angenommen?", rbb24, 13.03.2026, Quelle: https://www.rbb24.de

Streitwertvorschlag von Deutscher Konsumentenbund e.V. ist zu hoch

Markenrechtsverletzung durch dreisten Namensklau

Unberechtigte Abmahnung wegen Videoaufnahmen erfolgreich abgewehrt
Foto: Bernard-Verougstraete, Pixabay

Schmähkritik auf Facebook
Foto: Thomas Ulrich, Pixabay

Streitwertvorschlag von Deutscher Konsumentenbund e.V. ist zu hoch

Markenrechtsverletzung durch dreisten Namensklau

EuGH: Keine Verwechslungsgefahr der Marken "MESSI" und "MASSI", C-449/18
Foto: alessandra barbieri, Pixabay

OLG Hamburg: Werbung mit Firmentradition nach Inhaberwechsel zulässig, 3 W 16/20
Foto: Pixabay www.pexels.com
KG: Ordnungsgelder bei unlauterer Telefonwerbung, 5 W 107/12
1. Die in einem Gewinnspiel formulierte Klausel zur Verbrauchereinwilligung in werbende Telefonanrufe, die die zu bewerbende Produktgattung nicht nennt, ist eine wegen Intransparenz unwirksame Allgemeine Geschäftsbedingung (Fortführung BGH GRUR 2011, 629, Tz. 22 - Einwilligungserklärung für Werbeanrufe; OLG Hamburg WRP 2009, 1282, 1285; gegen KG [23. ZS] NJW 2011, 466).2. Ein (gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG erforderlicher) Nachweis tatsächlich erteilter Einwilligungen in Werbeanrufe kann auch im Ordnungsmittelverfahren nur dann als geführt angesehen werden, wenn der Schuldner...

rbb24: Heiratsantrag und Persönlichkeitsrechte
In :"Hauswand in Neukölln - Hättest Du diesen Heiratsantrag angenommen?", rbb24, 13.03.2026, Quelle: https://www.rbb24.de

Schmähkritik auf Facebook
Foto: Thomas Ulrich, Pixabay

BGH: Keine Werbung für "Urlaubslotto" mit Prominentenbild, I ZR 207/19
Foto: Danny See Chuan Seng, Pixabay

Löschung unzutreffender Google-Bewertung eines Malerbetriebs
Foto: Bilge Can Gürer, Pixabay

BGH: Unzulässiger "clickbait" mit Bildern von Prominenten, I ZR 120/19
Foto: Rudy and Peter Skitterians, Pixabay

Unberechtigte Abmahnung wegen Videoaufnahmen erfolgreich abgewehrt
Foto: Bernard-Verougstraete, Pixabay

LG Bonn: 900.000 EUR Bußgeld wegen DSGVO-Verstoß - nach Herabsetzung, 20 OWi 1/20
Bild: MasterTux, Pixabay
OLG Brandenburg: Datenschutzrechtliche Einwilligung und Zumutbarkeit, 7 U 52/05
1. Die Beweislast für die beschränkte oder nicht vorhandene Geschäftsfähigkeit trägt der Nutzer.
2. Durch die Einwilligung soll sichergestellt sein, dass der Nutzer vor der Abgabe den erforderlichen subjektiven Erklärungswillen bilden konnte. Ausreichend ist dabei, dass es einem durchschnittlich verständiger Nutzer möglich ist zu erkennen, dass er rechtsverbindlich in eine Verarbeitung seiner persönlichen Daten einwilligt.
3. Um zu ermitteln, ob dem Nutzer ein Zugang zu der Leistung nicht oder nur in unzumutbarer Weise möglich ist, muss geprüft werden, ob das Unternehme ei...
LG München: Private Videoüberwachung des öffentlichen Bereichs zulässig, 20 O 19879/10
2. Gezielte heimliche Aufnahmen von Personen, die sich auf öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen aufhalten, sind unzuläs...
LG Berlin: Aufkunftspflichten einer Kreditauskunftei, 6 O 479/10
2. Das Geschäftsgeheimnis findet i.R.d. des Auskunftsanspruchs des § 34 Abs. 4 BDSG keinen Eingang.

Finanzamt kennt eigenes elektronische Behördenpostfach (beBPo) nicht

Gerichtsverhandlung per Videokonferenz

Gericht lädt Alexa als "Zeugin"
Bild: hamburgfinn, Pixabay
BGH: Verfahren gegen mehrere Parteien ggf. als eine Angelegenheit, VI ZR 237/09
Zur Frage derselben Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG bei außergerichtlicher Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen gegen den für die Verbreitung durch ein Druckerzeugnis verantwortlichen Verlag und gegen die Verantwortlichen für die Verbreitung durch eine Online-Berichterstattung.

Schnelle Abwehr einer erschlichenen einstweiligen Verfügung

Finanzamt kennt eigenes elektronische Behördenpostfach (beBPo) nicht
FG Mecklenburg-Vorpommern: Aberkennung Gemeinnützigkeit / unangemessene Geschäftsführergehälter, 3 K 272/13
Zur Prüfung der Angemessenheit des Geschäftsführer-Gehalts einer gemeinnützigen GmbH kann auf die Grundsätze über die vGA zurückgegriffen werden.
Unangemessenheit der Jahresgesamtvergütung eines Geschäftsführers einer gemeinnützigen GmbH kann auch aus sprunghaften, erheblichen Gehaltssteigerungen ohne plausiblem Grund folgen.Mittelverwendungsgebot des § 55 AO unverhältnismäßig (Bagatellvorbehalt).
Ist Widerspruch oder Einspruch gegen den Steuerbescheid einzulegen?
Muss ich trotz Einspruch zahlen?
Abhilfe kann im Einzelfall eine Aussetzung der Vollziehung (AdV) schaffen. Wird diese auf Antrag vom Finanzamt oder vom Finanzgericht bewilligt, müssen bis auf Weiteres keine Steuern bezahlt werden.

Gerichtsverhandlung per Videokonferenz

Gericht lädt Alexa als "Zeugin"
Bild: hamburgfinn, Pixabay
BGH: Verfahren gegen mehrere Parteien ggf. als eine Angelegenheit, VI ZR 237/09
Zur Frage derselben Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG bei außergerichtlicher Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen gegen den für die Verbreitung durch ein Druckerzeugnis verantwortlichen Verlag und gegen die Verantwortlichen für die Verbreitung durch eine Online-Berichterstattung.

Schnelle Abwehr einer erschlichenen einstweiligen Verfügung
OLG Hamm: Zahlungsanspruch statt Freistellung der Anwaltskosten bei einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung, 1-4 U 134/12
BGH: Überschrift zur Widerrufsbelehrung "für Verbraucher", I ZR 123/10
a) Eine Widerrufsbelehrung mit dem einleitenden Satz "Verbraucher haben das folgende Widerrufsrecht" verstößt nicht gegen das Deutlichkeitsgebot gemäß § 312c Abs. 1 BGB in Verbindung mit Art. 246 § 1 Abs. 1 Nr. 10 EGBGB.
b) Der Unternehmer braucht nicht zu prüfen, ob die Adressaten der Widerrufsbelehrung Verbraucher oder Unternehmer sind, da ihm eine solche Prüfung bei einem Fernabsatzgeschäft häufig nicht möglich ist.
OLG Hamm: Nichtigkeit veralteter Widerrufsbelehrungen in AGB- 1-4 U 35/11
2. Die Vertragssprache kann auch dann nicht als klar und verständlich angesehen werden, wenn sich lediglich zwei Buttons mit britscher und deutscher Fahne auf der Website befinden, durch diese die Website übersetzt werden kann. Denn hier beseht weiterhin die Gefahr, dass zwar das Angebot in...
KG: eBay-Offerte als Willenserklärung mit vorweg erklärter Annahme - 7 U 179/10
Eine im Rahmen einer eBay-Versteigerung ins Internet gestellte Offerte ist eine auf Abschluss des Vertrages zu den vom Anbieter genannten Konditionen gerichtete Willenserklärung, die zugleich die vorweg erklärte Annahme des Höchstgebots enthält. Mit der Abgabe des Höchstgebots kommt der Vertrag daher zu den Bedingungen zustande, die der Anbieter im Internet bekannt gemacht hat. Hat er dabei auf eine bestimmte Beschaffenheit hingewiesen, wird diese Grundlage des Vertrages und stellt daher eine Vereinbarung im Sinne des § 434 Abs. 1 BGB dar.
EuGH: Bestimmung des Begriffs "Aufforderung zum Kauf" auf Internetportalen, C-122/10
1. Der Ausdruck „den Verbraucher dadurch in die Lage versetzt, einen Kauf zu tätigen" in Art. 2 Buchst. i der Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005 über unlautere Geschäftspraktiken von Unternehmen gegenüber Verbrauchern im Binnenmarkt und zur Änderung der Richtlinie 84/450/EWG des Rates, der Richtlinien 97/7/EG, 98/27/EG und 2002/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates sowie der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken) ist dahin auszulegen, dass ...
Wann sind AGB wirksamer Vertragsbestandteil geworden?
In Vorbereitung.
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